Der schwarze Fjord aka Dorf 1

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Pünktlich zur Ankunft schenkten uns die germanischen Götter um Odin gefühlte 1000 l Wasser pro m². Uns blieb nur die rettende Flucht in eine Scheune. Aber es half alles nichts, die Schwarzzelte bauten sich leider nicht von alleine auf. Die Leiter und ein paar tapferen Pfadis und Rover wagten sich an die Arbeit und stellten sich den Wassermassen. Der nicht enden wollende Regen erschwerte uns zwar sichtlich die Arbeit, aber nach und nach wuchs unser ausschließlich aus Schwarzzelten bestehendes Dorf zu einer wahren Pracht heran.

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Die tapferen Recken aus Oberdahlhausen, Langendreer und Bärendorf belohnten sich mit einer gemütlichen Abendrunde mit Gitarrenklängen am Lagerfeuer.

Odin stellte unser Können und die Standfestigkeit unserer Schwarzzelte auf die Probe, doch sie hielten allesamt, sichtlich mitgenommen, der Prüfung stand und so beschenkte er uns am nächsten morgen, nach einer regen und gewitterreichen Nacht, mit strahlendem Sonnenschein und einer atemberaubenden Kulisse direkt am Fjord.

Ab und zu kam uns in der Nacht zu Ohren, dass es Zelten aus anderen Dörfern nicht ganz so gut erging, sie wurden vom starken Wind gepackt und in die Lüfte befördert.

Nun sind wir voller Tatendrang und Energie und sind uns sicher, die uns noch bevorstehenden Prüfungen der Götter meistern zu können. Nicht zuletzt, weil sich folgendes bewiesen hat:

Weißzelte fliegen – doch Schwarzzelte siegen!

Wir bauen uns einen menschlichen Selfi-Stick (normal kann jeder!)

Wir bauen uns einen menschlichen Selfi-Stick (normal kann jeder!)