Hikebericht – Teil 2

Hikebericht der Pfadis aus Leithe und Wiemelhausen

Am Montag begann unser Hike, der uns zu erst nach Kolding führte. Dort suchten wir eine Landkarte, um den weiteren Hike zu planen. Als wir fündig geworden sind, suchten wir nach einem kostenlosen Schlafplatz. Schließlich bot uns der Manne eines Pfadfinderheims an, in diesem zu übernachten, von wir wir am nächsten Tag aus starteten. Am Dienstag ging es durch starke Regengüsse, Täler und über Hügel. Am Ende landeten wir in einem Dorf vor einer Kirche, wo uns ein sehr netter Mann begegnete, der uns ein Pfadfinderheim und eine Hütte – auf englisch „Shelter“ – zur Verfügung stelle. Die darauffolgenden Tage ging es auch weiterhin durch Regengüsse und wir verteilten weiterhin Buttons bis wir freitags mit einem von neun Buttons zurückkehrten. Der Hike war trotz des nicht so vorteilhaften Wetters eine unvergessliche und sehr unterhaltsame Erfahrung.

 

Hikebericht der Pfadis aus Dorf 3 (Gerthe, Hiltrop, Weitmar-Mark)

DSCI1698Tag 1
Am Vorabend hatten wir bereits unsere Hikerucksäcke gepackt, deshalb konnten wir bereits gegen halb sechs in der früh Richtung Middelfart starten und Staus mit anderen Gruppen vermeiden. Wir hatten großes Glück, denn schon gegen Mittag fanden wir einen wunderbar geeigneten Schlafplatz, ein Stück außerhalb von Middelfart. Die zwei Schutzhütten aus Holz lagen direkt am Wasser. Als wir ankamen, haben wir mit dem vorhandenen Feuerholz ein gemütliches Lagerfeuer gemacht und einige von uns haben ein Mittagsschläfc hen gemacht. Am Abend hat unser Leiter Benjamin für uns leckere Spaghetti Bolognese gekocht. Daraufhin wurde entschieden auch den nächsten Tag dort zu verbringen. Nur wenig später lagen wir wieder erschöpft im Bett.

Tag 2DSCI1718
Als wir morgens aufwachten, hatten wir Besuch vom Ranger, welcher eine Journalistin erwartete. Sie wollte einen Bericht zu den neuen Schutzhütten schreiben, interviewte uns und machte Fotos von uns. Wir werden höchstwahrscheinlich am Mittwoch dem 05. August in der Zeitung vom Middelfart Posten zu sehen sein. Anschließend haben wir entschieden wer alles zurück in die Stadt geht um Essen einzukaufen und wer dableibt um Feuerholz zu holen. Am Abend haben wir lecker gegrillt.

DSCI1731Tag 3
An diesem Tag waren wir im anliegendem Naturschutzpark, haben Rehe beobachtet und sind auf Bäume geklettert. Außerdem mussten wir einkaufen, Feuerholz holen und Duschen gehen. Von unserem Platz konnten wir sogar den ganzen Tag Delfine beobachten!

Tag 4
DSCI1746Nachdem wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt haben, ist die erste Gruppe bereits um 12 Uhr Mittags losgelaufen und hat am Pommesstand Mittag gegessen. Dabei ist sie viel am Wasser gelaufen und ist eine 30 Meter hohe Klippe aus viel viel Sand und geröll hinaufgeklettert. Ein paar tapfere Pfadis und ein Leiter haben den Hang erklommen, um Kletterseile anzubringen. Dann haben alle ihre Hike-Rucksäcke genommen und sind dort mit aller Kraft hochgeklettert. Dieser Wegpunkt kostete uns alleine anderthalb Stunden. Danach ging es durch den Wald und entlang der Landstraße weiter Richtung Zeltplatz. Abends so gegen 21 Uhr waren sie dann am Platz und haben noch leckere überbackene Sandwiches gegessen (natürlich selbstgemacht). Insgesamt ist die Gruppe an diesem Tag 35 km gelaufen.  Die andere Gruppe blieb noch eine Nacht und ist dann am nächsten Morgen mit dem Bus nachgekommen

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Hikebericht der Juffis von KvGerthe

DSC00437_kleinAm Montag der 1. Woche gingen die Juffis des Dorf 3 auf Hike. 5 Tage lang waren sie entfernt vom Zeltplatz. 4 Tage sind sie gelaufen, ein Tag war ihr freier Tag. An ihrem freien Tag waren sie in einem öffentlichen Park mit Freizeitangeboten, der in Deutschland schon Eintritt kostet. Den Juffis hat’s Spaß gemacht. In zwei Nächten waren die Juffis besser versorgt als auf dem Zeltplatz. Sie hatten Strom, fließend Wasser, einen Kühlschrank und sogar eine Spülmaschine. Die Frau, die sie aufgenommen hatte, war sehr gastfreundlich. Die anderen 2 Nächte haben sie in dem schon oben genannten Park geschlafen. Manche Leute konnten Thors Segen benutzen. Insgesamt fanden sie den Hike sehr lustig.DSC00489_klein

Pfadihike-Bericht Altenbochum

Hallo ihr!

Hier sind die Pfadis, seit gestern zurück von unserem 4-tägigen Hike. Wir haben uns am Montag um 11 Uhr auf den Weg nach Kopenhagen gemacht. Vom Zeltplatz aus sind wir 10 km bis zum koldinger Bahnhof gelaufen um von da um 15 Uhr nach Kopenhagen zu fahren.
Vom Bahnhof in Kopenhagen sind wir dann eine halbe Stunde zu unserer Unterkunft für 3 Nächste gelaufen, ein Pfadfinderhaus mit Küche, Bad und 2 Räumen zum Schlafen, mit großem Garten und sehr zentral, in dem wir umsonst übernachten durften. Am Dienstag sind wir nach dem Frühstück aufgebrochen, um uns am Schloss Amalienburg den Wachwechsel anzugucken. Als dann alle Wächter ausgewechselt waren haben wir uns noch die Statue die „Kleine Meerjungenfrau“ angesehen. Danach haben wir uns alle in einer kleinen Eisdiele ein Eis geholt. Als alle ihr Eis aufgegessen halten haben wir einen Rundgang durch Cristiania gemacht, ein unabhängiges Viertel.
Auf dem Rückweg sind einige von uns auf einen hohen Aussichtsturm gegangen. Anschließend waren wir einkaufen und haben gekocht. Auf unserem Hike gab es Pizza, Hot Dogs, Burger und Wraps.
Zwischendurch haben wir trockene Teebeutel gelutscht und lustige Melonen Grimassen gemacht. Dadurch, dass wir bei dem Wasserbus und dem Bus zurück zum Zeltplatz nichts bezahlen mussten, konnten wir nochmal zusammen Eis essen.

Hikebericht der Wös aus Max Kolbe Höntrop

IMG_1664_kleinUnser kleines Grüppchen mit 8 Leuten und dem intensiven Betreuungsverhältnis von 5 Leitern auf 3 Kurze machte sich am Montag auf die Reise um geplant 5 Tage unterwegs zu verbringen. Für Wös beim ersten Hike ein enormer Anspruch.
Nach ordentlicher Rucksackkontrolle (regenfest?, leicht genug?, alles dabei?) ging es am Nachmittag endlich Richtung Kolding. Mit müden Wös suchten wir einen Schlafplatz und fanden zuerst mitten in der Stadt unseren Tochterstamm aus Leithe in Begleitung von Wiemelhausener Pfadis. Die hatten bereits erfahren, dass es am anderen Ende der Stadt einen einfachen, kostenlosen Zeltplatz gab. Leider war in meterhohem Gras kein Zelt aufzubauen und wir packten am Rande eines danebenliegenden Fußballfeldes aus. Peter (er gab uns die Info über den Platz) kam noch einmal vorbei und wieß uns darauf hin, dass unser gewählter Ort nicht ganz korekt wäre. Wir hätten die Wahl: bleiben (es wir uns schon niemand verjagen) oder hinter „seinem“ Pfadfinderheim aufbauen. Wir entschieden uns für bleiben. Ein paar Minuten später kam Peter wieder und bot uns an, wir könnten doch auch im Haus schlafen. Bei Regen fiel diese Entscheidung dann leicht.
Man hatte bereits Kaffee und Tee für uns gekocht und eine vollständige Küche ließ fast das Hikegefühl der Einfachheit verschwinden. Überraschenderweise waren wir ca. 14 km gelaufen und wie uns bei der Reflexion auffiel, ohne Pause.
Gemäß unserem Vorabendversprechen, die Wös am nächsten Tag nicht so zu „quälen“ kamen am nächsten Tag nur 6 km in langsamen Tempo zusammen. Gestoppt hat uns allerdings vorallem der Regen, weniger die Müdigkeit. Geschlafen wurde direkt am Strand mit Blick auf Fjord.IMG_1670_klein
Tag 3 hielt 9 km für uns bereit, die wir wieder gut packten. Heute auch mit 1 langen Pause. Am Ende lag wieder ein „primitive Lagerpleijs“.
Durch Erschöpfung, Kälte und Nässe geprägt beschlossen wir, Tag 4 für die Rückkehr zum Lager zu nutzen. Das Bummeln beim Abbau bescherte uns das Hikehighlight: eine große Herde Schweinswale (evtl. Delfine?) hielt sich eine gute halbe Stunde direkt vor dem Strand auf und tauchte in kurzen Abständen zum Lufholen auf. Es gab leider keine direkte Busverbindung von Platz zu Platz, deshalb wurden insgesamt noch 7 km gelaufen. Unser sehr netter Busfahrer + Begleiter erklärte uns die Verbindungen. Leider passte zeitlich kein gemeinsamer Einkauf zwischen die beiden Busse, sodass die Wös + kränkelnde Gastjuffis mit einem Teil der Leiter vorfuhren und 3 Leiter einkauften und den nächsten Bus nahmen.
Tag 5 wurde dann ein entspannter Lagertag mit vielen Runden Werwolf.